Meine Geschichte

Der Kontakt zu anderen Menschen, das Begleiten, das Fördern und auch das Unterrichten ziehen sich wie ein roter Faden durch mein Leben:

  • Mit 17 habe ich angefangen, mich in der außerschulischen Jugendarbeit zu engagieren. Ob am Zelt- oder Ferienlager mit Kindern und Jugendlichen oder später auch als "Türsteher" im Jugendcafé, so konnte ich als junger Pädagoge bereits meine ersten Erfahrungen sammeln.
  • Mit 19 beim Bundesheer verschlug es mich als Einjährig Freiwilliger in die Kommandantenausbildung und so durfte ich als Zugführer in Spielfeld-Straß meine eigene Jäger-Gruppe während der Ausbildung begleiten. Auch hier ergaben sich wertvolle Erkenntnisse für mein weiteres Leben.
  • Nach meinen beiden Studien ging ich 2004 für ein Schuljahr nach New York City und unterrichtete Mathematik auf Englisch an einer öffentlichen High School im Süden von Brooklyn. Eine andere Sprache und eine andere (Lern-)Kultur machten es mir nicht immer leicht. Rückblickend betrachtet war dieses Auslandsjahr die beste Gelegenheit, um über den eigenen Tellerrand blicken zu können.
  • Zurück in Österreich stieg ich 2005 in die Erwachsenenbildung ein und landete in einem Projekt im Rahmen der Entlassungsbegleitung. Ich unterrichtete in den zwei Grazer Strafvollzugsanstalten u.a. Drogendealer, Neonazis und Mörder. In diesen insgesamt fünf Jahren habe ich trotz oder vielleicht auch wegen dieses nicht alltäglichen Settings besondere Erfahrungen gemacht. 
  • Parallel dazu kam ich auch in AMS-Maßnahmen mit Jugendlichen in Kontakt, wo es um Inhalte der Basisbildung ging, damit ihre Chancen auf mögliche Lehrstellen erhöht wurden. Grundlegende Deutsch- und Mathematikkenntnisse standen hier im Vordergrund.
  • 2010 wechselte ich von der Erwachsenenbildung in die Gesundheitsförderung. Hier war und bin ich immer wieder als Referent in Workshops, als Moderator und als externer Projekt- und Prozessbegleiter tätig. 
  • Nach meiner Rückkehr aus den USA habe ich 2005 als Nachhilfelehrer Fuß gefasst und diese persönliche Dienstleistung mit Niveau, persönlichem Engagement und hoher Verlässlichkeit ausgeführt. Heute blicke ich auf über 7000 Stunden Erfahrung zurück und weiß wie der Hase läuft. Ich "doktere" nicht an meinen Schülern und Schülerinnen herum, sondern gehe auf ihre Bedürfnisse ein und docke an bestehendem Wissen an. Es ist für mich als Mann der Praxis selbstverständlich, auf Systemänderungen (z.B. Zentralmatura) bereits vorausschauend zu reagieren, um meine Schülern und Schülerinnen bestmöglich zu unterstützen.